d.r.e.a.m.s. PROGRAMM

Erde

Natürlich gegen Schädlinge

Bei uns fressen die „Guten“ die „Bösen“, also natürliche Nützlinge die Schädlinge, die unseren Pflanzen zu Leibe rücken. Oft nutzen wir auch die so genannte Paarungsstörung. Dabei wird ein bestimmter Duftstoff verteilt, um männliche Tiere anzulocken. Allerdings finden sie dann keine Weibchen, was die Schädlingsvermehrung reduziert. Die Populationen der Nutzinsekten wie Bienen und Spinnen bleiben dabei intakt. Beim Düngen verwenden wir, wenn möglich, organisches Material, etwa die Strünke der geernteten Bananenstauden oder das Schnittgrün vom Ausschneiden unserer Orangen- und Mandarinenbäume. Mit Hilfe von Sonden kalkulieren wir, welche Menge an Mineralien die Böden und Pflanzen für ein optimales und zugleich ressourcenschonendes Wachstum benötigen. Kurzum: Alles, was wir tun, tun wir möglichst so, dass es gut für die Erde ist.

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